Coronavirus: Unsere Schutzmaßnahmen

Coronavirus (SARS-CoV-2) und COVID-19

Maßnahmen zum Schutz unserer Patient*innen und Mitarbeiter*innen

Die Schaffung größtmöglicher Sicherheit für unsere Patient*innen sowie Mitarbeiter*innen ist uns ein hohes Anliegen. Daher sind derzeit folgende Sicherheitsmaßnahmen weiterhin präventiv in Kraft:

Checkpoint

Der Zutritt zur Klinik ist weiterhin nur über den Haupteingang möglich. Es erfolgen eine von geschultem Personal überwachte Händedesinfektion und die Kontrolle der FFP2-Maske ohne Ausatemventil. Alle Personen müssen am Checkpoint ein Registrierungsformular ausfüllen.

FFP2-Maskenpflicht

Grundsätzlich müssen alle Personen in allen Bereichen der Klinik eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

Schwangere sind von der allgemeinen Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, ausgenommen. Aus Infektionsschutzgründen sollten Schwangere aber jedenfalls eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen. Auf freiwilliger Basis können natürlich auch höherwertige Masken getragen werden.

Aktuelle Studien zeigen, dass bei einer Tragedauer von insgesamt maximal einer Stunde pro Tag eine Gefährdung der Schwangeren und des ungeborenen Babys unwahrscheinlich ist. Für eine Tragedauer von über eine Stunde liegen derzeit keine ausreichenden wissenschaftlichen Untersuchungen vor. (vgl. Gesundheitsministerium: FAQs zu Masken)

Nach der Geburt müssen auch Wöchnerinnen beim Verlassen des Patientenzimmers eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

Unsere Zutrittsregelungen im Überblick finden Sie im PDF.
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Informationen für Lieferant*innen

Coronavirus-Test

PCR-Test bei stationären Patient*innen

Für eine geplante Aufnahme muss ein negatives PCR-Testergebnis schriftlich vorliegen – unabhängig vom 3-G-Status der Person.

  • Gültig sind ausnahmslos PCR-Tests.
  • Der Abstrich darf max. 72 Stunden vor dem geplanten Aufnahmezeitpunkt genommen werden.
  • Telefonische Anmeldung für Abstrich in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen: +43 662 905 09-660 (Leitstelle Diagnostik, Mo – Do 7.30 – 15.00 Uhr, Fr 7.30 – 14.00 Uhr)
  • Bei Selbstzahlern werden für den PCR-Test in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen € 85,00 an den Patienten verrechnet.
  • Väter bzw. Begleitpersonen, die in der Geburtshilfe im Familienzimmer bleiben möchten, müssen ein negatives PCR-Testergebnis schriftlich vorweisen (max. 72 Stunden alt).
    Wird der PCR-Test in unserer Klinik durchgeführt, so werden dem Vater/der Begleitperson dafür € 85,00 inkl. MwSt. in Rechnung gestellt.
  • Für einen auswärts durchgeführten PCR-Test gilt das oben beschriebene Kriterium: Abstrichentnahme max. 72 Stunden vor geplantem Aufnahmetermin.
  • Akutaufnahmen werden im Haus einer Testung unterzogen.

Nachweise bei ambulanten Patient*innen

Patient*innen, die zu einer Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie; ambulant und tagesklinisch), einem Post-COVID-Check oder einer Vorsorgeuntersuchung kommen, müssen einen negativen PCR-Test mitbringen.

Patient*innen, die in die Radiologie, präoperative Ambulanz oder Diabetes-Ambulanz kommen, müssen einen Nachweis gemäß „2,5-G-Regel“ (PCR-getestet, geimpft oder genesen) vorweisen.

Stationäre Aufnahme nach Transfer

Patient*innen, die aus einer Senioreneinrichtung oder anderen Krankenanstalt zutransferiert werden, müssen zur Aufnahme über einen negativen PCR-Test verfügen, der den oben erwähnten Kriterien entspricht.

Gültigkeit von PCR-Tests

Der Abstrich darf max. 72 Stunden vor dem geplanten Aufnahmezeitpunkt genommen werden und muss in schriftlicher Form vorliegen.

Infoblatt „Verhalten nach PCR-Test“ (PDF)

Derzeitige Besuchsregelung

Es gilt ein allgemeines Besuchsverbot mit folgender Ausnahme:

  • Patient*innen in einem kritischen, vital bedrohlichen Gesundheitszustand dürfen nach Voranmeldung und vorheriger Rücksprache mit dem behandelnden Arzt besucht werden.

Bitte beachten Sie, dass stationäre Patient*innen während ihres Aufenthalts die Klinik nicht verlassen dürfen!

Geburtshilfe

  • Nach erfolgtem Nachweis gemäß „2,5-G-Regel“ (PCR-getestet, geimpft oder genesen) dürfen werdende Väter ihre Partnerin bei der Geburt begleiten und im Anschluss gemäß den Vorgaben der Wöchnerinnen-Station bei Mutter und Kind am Zimmer sein. (Bei einer Spontangeburt wird der PCR-Test beim Eintreffen in der Klinik durchgeführt.)
  • Väter, die im Familienzimmer bei Partnerin und Baby untergebracht werden möchten, benötigen ein negatives PCR-Testergebnis.
  • Für Väter, die nicht bei der Geburt dabei sind bzw. die Klinik nach der Geburt verlassen, gilt das aktuelle Besuchsverbot.

Begleitpersonen von stationären Patient*innen

Eine Begleitperson kann gemeinsam mit

  • unterstützungsbedürftigen Patient*innen sowie
  • Gebärenden

stationär in der Klinik aufgenommen werden.

Begleitpersonen müssen vor der Aufnahme einen gültigen PCR-Test vorweisen, der den oben erwähnten Kriterien entspricht.

Begleitpersonen von ambulanten Patient*innen

Patient*innen werden gebeten, wenn möglich allein zu einem ambulanten Termin zu kommen.

Bei der Begleitung einer Schwangeren oder wenn die Begleitung einer unterstützungsbedürftigen Person notwendig ist, ist die Begleitperson verpflichtet,

  • die vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen (Tragen einer FFP2-Maske, Händehygiene, Abstandsregel) strikt einzuhalten.
„2,5-G-Regel“: PCR-getestet, geimpft oder genesen
  • Getestet
    • Negatives Ergebnis eines PCR-Tests einer befugten Stelle (z.B. Teststraße, Labor, Apotheke), dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf
  • Geimpft
    • Bei absolvierter Zweitimpfung: ab dem Tag der 2. Impfung (vollständige Immunisierung) bis 270 Tage nach der Zweitimpfung
    • Johnson & Johnson-Impfstoff (nur eine Impfung notwendig, vollständige Immunisierung): ab dem 22. Tag nach der Impfung bis 270 Tage danach
    • Impfung nach nachgewiesener Erkrankung: bis 270 Tage nach der Impfung
  • Genesen
    • Ärztliche Bestätigung über eine überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die mittels PCR-Test bestätigt wurde: bis 180 Tage nach der Infektion
    • Nachweis nach dem Epidemiegesetz oder Absonderungsbescheid, ausgestellt auf eine nachweislich mit SARS-CoV-2 erkrankte Person: bis 180 Tage nach der Infektion

TIPP: Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Website des Gesund­heits­minis­teriums unter Aktuelle Maßnahmen sowie Häufig gestellte Fragen.

Mitarbeiter*innen-Check

Unsere Mitarbeiter*innen werden gemäß der Verordnung des Gesundheitsministers regelmäßig auf das Coronavirus getestet, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter*innen angehalten, ihre Vorgesetzten umgehend zu informieren, wenn in ihrem persönlichen Umfeld ein Verdachts-, Quarantäne- oder Krankheitsfall auftritt, damit die Klinik entsprechende Maßnahmen treffen kann.

Information in der Klinik und online

Wir informieren vor Ort, über unsere Website und via Facebook über die wichtigsten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln.

TIPP: Unsere Videos „Richtiges Händewaschen“ und „Richtige Händedesinfektion“ sowie weitere Informationen zum Thema Hygiene finden Sie auf der Seite Sicherheit für Patienten.

Was tun bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion?

  • Bei Symptomen wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit

UND in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome

  • engem Kontakt mit einer (wahrscheinlich) erkrankten Person
    ODER
    Aufenthalt in einem Risikogebiet

gehen Sie NICHT in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zu Hause.
Rufen Sie die Gesundheitshotline 1450 an, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Hotlines und Links

1450 - Gesundheitsberatung (nur bei Symptomen wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit)

0800 555 621 - Coronavirus-Infoline der AGES (bei allgemeinen Fragen rund um das Coronavirus)

Gesundheitsministerium: Coronavirus

AGES: Coronavirus

Robert-Koch-Institut (RKI): Häufig gestellte Fragen zum Coronavirus

ORF.at: Infopoint Coronavirus

Sicherer Aufenthalt in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen zu COVID19-Zeiten

Guggenbichlerstraße 20, 5026 Salzburg Icon Standort