Coronavirus: Unsere Schutzmaßnahmen

Wirbelsäule

Kreuzschmerzen, oft in Kombination mit Ausstrahlung in die Beine, gelten als Volkskrankheit Nummer 1. Als Ursachen können Bandscheibenvorfälle, Wirbelkanalverengungen, Instabilitäten mit Wirbelgleiten oder Wirbelkörperbrüche zugrunde liegen. Wenn konservative Behandlungen nicht ansprechen, wird eine Operation notwendig.
Die Expert*innen der Privatklinik Wehrle-Diakonissen bieten in solchen Fällen professionelle und rasche Hilfe an. Nach detaillierter Analyse möglicher Schmerzursachen wird für jede*n Patient*in ein individuell abgestimmtes, multimodales Behandlungskonzept erarbeitet.

Behandlungsspektrum
  • Spezielle Schmerztherapie mittels röntgengezielter Nerven- und Gelenksblockaden
  • Facettgelenksdenervationen (Schmerzfaserverödungen)
  • Nucleoplastie (röntgengezielte Radiofrequenztherapie) bei Bandscheibenvorwölbungen
  • Minimalinvasive Bandscheibenoperationen
  • Mikroskopische Dekompression bei Wirbelkanalverengungen (Stenosen)
  • Implantationen von Bandscheibenprothesen
  • Minimalinvasive Stabilisierungsoperationen an der gesamten Wirbelsäule
  • Zementapplikation bei Wirbelkörperfrakturen
  • Implantationen von Intraspinösen Spacern
  • Dynamische Stabilisierungen mit Bewegungserhalt
  • Stabilisierungen bei degenerativen Skoliosen oder Wirbelgleiten
  • Revisionseingriffe nach Voroperationen
  • Versteifungsoperationen des Iliosacralgelenkes (DIANA-Methode)

TIPP: Informationen zur Behandlung von Erkrankungen von Hüfte, Knie und anderen Bereichen des Bewegungs- und Stützapparates unter Gelenke, Muskeln, Knochen.


AKTUELL: Nukleoplastie – die Alternative zur Bandscheiben-Operation

In der ORF-Serie „Ratgeber Gesundheit“ informierte am 14. September 2021 der Facharzt für Neurochirurgie Dr. Helmut Maier über Band­scheiben­vorwölbungen und -vorfälle. Diese können zu starken Schmerzen führen, die weit in andere Körperteile ausstrahlen und Lähmungen und Gefühls­störungen auslösen.

Wenn konservative Therapien in Form von Medikamenten und Physio­therapie keinen Sinn mehr machen, kann die Nukleoplastie eine gute Alternative zur Operation darstellen.

Bei dem minimal-invasiven Verfahren bringt der Rückenspezialist unter exakter Röntgen­kontrolle über eine Hohlnadel eine feine Sonde in die Bandscheibe ein. Mittels Radiofrequenz wird das ausgetretene Band­scheiben­material zum Schrumpfen gebracht.

Der Vorteil gegenüber der Operation: Es ist ein sehr schonendes Verfahren, eine Vollnarkose wird nicht benötigt und der*die Patient*in kann am nächsten Tag – meistens schmerzgelindert oder sogar schmerzfrei – mit guter Lebens­qualität die Klinik verlassen.

Bei einem umfassenden Ersttermin steht Dr. Helmut Maier für Ihre Fragen zur Verfügung und berät Sie gerne. Schnelle Operations-Termine bekommen Sie bei uns mit und ohne Zusatzversicherung.

Bitte kontaktieren Sie die Ordination von Dr. Helmut Maier telefonisch über unser Ordinationszentrum:


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