Manche Erkrankungen der Schild­drüse sind medika­mentös zu kurieren. In anderen Fällen muss die Schild­drüse zur Hälfte oder ganz entfernt werden, um Atemnot, Druck­gefühl und Schluck­störungen zu lindern oder schwere Er­krankungen, wie z.B. Krebs, effektiv zu bekämpfen. Eine chirurgische Speziali­sierung, unterstützt durch die Techno­logie des Neuro­moni­torings, die die Über­wachung und Funktions­prüfung der Stimm­band­nerven während der Operation ermöglicht, garantiert dabei höchste Sicher­heit. Auch die Neben­schild­drüsen, vier kleine Organe, die sich an der Schild­drüse befinden und eine Rolle im Hormon­haushalt spielen, können sich krank­haft vergrößern, Adenome bilden und so zu einer Über­funktion führen. Dies ist mit der Ent­fernung der betroffenen Neben­schild­drüse zu behandeln.

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