Orthopädie, Wirbelsäule

Spezialklinik Orthopädische und Wirbelsäulenchirurgie

Seit ihrem Bestehen hat sich die Privatklinik Wehrle-Diakonissen auf die Wiederherstellungschirurgie am Bewegungsapparat und auf Gelenkersatzoperationen spezialisiert. Jahrzehntelange Erfahrungen und intensive Arbeit in der Orthopädie und Neurochirurgie haben hoch entwickelte Behandlungsmethoden und spezielle Operationstechniken hervorgebracht.

Gelenke, Muskeln, Knochen

Wirbelsäule


Publikumsvorträge Herbst 2019

Spezialklinik Orthopädische und Wirbelsäulenchirurgie


Privatklinik Wehrle-Diakonissen

Guggenbichlerstraße 20, 5026 Salzburg-Aigen

Eintritt frei.

Dienstag, 22. Oktober, 19 Uhr: Dr. Gerd Seitlinger: Knieschmerz und Arthrose – Neue Therapiekonzepte

Knieschmerz und Arthrose – Neue Therapiekonzepte

Das Knie ist häufig von Verletzungen und Abnützungen betroffen.

In seinem Vortrag am Dienstag, 22. Oktober, informiert Dr. Gerd Seitlinger über Schmerzursachen und mögliche Behandlungen. Er spannt den Bogen von der Vorbeugung bis zu den neuesten OP-Methoden. Moderne Konzepte haben das Ziel, die Mobilität zu erhalten und die Funktionsfähigkeit schnell wiederherzustellen. Eine individuelle Therapie, angepasst an die Bedürfnisse des Patienten, ist der Schlüssel zum Erfolg.

Für Fragen aus dem Publikum steht der erfahrene Facharzt gerne zur Verfügung.

Dr. Gerd Seitlinger
Facharzt für Unfallchirurgie
Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
T: +43 660 282 82 42, seitlinger@orthofocus.at

Dienstag, 29. Oktober, 19 Uhr: Dr. Thomas Drekonja & Dr. Harald Kiss: Neues und Bewährtes in der Behandlung der Hüftarthrose

Neues und Bewährtes in der Behandlung der Hüftarthrose

Von der Behandlung mit körpereigenen Wachstumsfaktoren bis zur Fast Track minimal-invasiven Hüftchirurgie

Hüftarthrose
Liegt eine Gelenkabnützung oder ein Verschleiß des Gelenkknorpels vor, spricht man von einer Arthrose. Diese ist häufig altersbedingt, kann aber auch, wie bei (Sport-)Verletzungen, akut sein.
Arthrose ist leider nicht heilbar, denn der Schaden am Knorpel und am Gelenk kann nicht behoben werden. Konservative Behandlungsmethoden wirken dem Fortschreiten des Knorpelabbaus entgegen und lindern den Schmerz. Das aktive Mitwirken des Patienten ist für den Erfolg der jeweiligen Therapie ausschlaggebend: Bewegung an der frischen Luft, Gewichtsreduktion (bei Übergewicht) sowie eine ausgewogene, basenreiche Ernährung.

ACP-Therapie bei Hüftarthrose
Die ACP-Eigenbluttherapie (Autologes Conditioniertes Plasma) fördert durch körpereigene und natürliche Wirkstoffe, wie Blutplättchen und Wachstumsfaktoren, die Zellregeneration bei leichter bis mittelschwerer Arthrose, lindert den Schmerz und verbessert die Beweglichkeit.

AMIS-Operationsmethode
Die AMIS-Technik bezeichnet einen speziellen minimal-invasiven Zugang zum Hüftgelenk, um künstliche Hüftgelenke (Hüftprothese) besonders schonend einzusetzen. AMIS steht dabei für Anterior Minimally Invasive Surgery (minimal-invasive Operationstechnik). Der Zugang zum Hüftgelenk von vorne und die Verwendung spezieller Instrumente haben eine möglichst schonende Operationsmethode zum Ziel. Diese muskelschonende minimal-invasive Technik ist mit geringem Blutverlust, korrekter Implantatplatzierung, guter Rekonstruktion der Beinlänge und sehr niedrigem Risiko einer Ausrenkung verbunden.

Fast Track Surgery
Bei diesem therapeutischen Konzept geht es darum, durch entsprechende Behandlungsmaßnahmen allgemeine Komplikationen nach operativen Eingriffen zu vermeiden. Eine rasche postoperative Mobilisation des Patienten noch am Operationstag verkürzt die Aufenthaltsdauer in der Klinik.

Dr. Thomas Drekonja & Dr. Harald Kiss
Fachärzte für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
T: +43 662 874 487, clinic@orthomedplus.at

Dienstag, 5. November, 19 Uhr: Dr. Thomas Drekonja & Dr. Harald Kiss: Neues und Bewährtes in der Behandlung der Kniearthrose

Neues und Bewährtes in der Behandlung der Kniearthrose

Von der Behandlung mit Wachstumsfaktoren bis zur Computerplanung in der modernen Kniechirurgie

Kniearthrose
Liegt eine Gelenkabnützung oder ein Verschleiß des Gelenkknorpels vor, spricht man von einer Arthrose. Diese ist häufig altersbedingt, kann aber auch, wie bei (Sport-)Verletzungen, akut sein.
Arthrose ist leider nicht heilbar, denn der Schaden am Knorpel und am Gelenk kann nicht behoben werden. Konservative Behandlungsmethoden wirken dem Fortschreiten des Knorpelabbaus entgegen und lindern den Schmerz. Das aktive Mitwirken des Patienten ist für den Erfolg der jeweiligen Therapie ausschlaggebend: Bewegung an der frischen Luft, Gewichtsreduktion (bei Übergewicht) sowie eine ausgewogene, basenreiche Ernährung.

ACP-Therapie bei Kniearthrose
Die ACP-Eigenbluttherapie (Autologes Conditioniertes Plasma) fördert durch körpereigene und natürliche Wirkstoffe, wie Blutplättchen und Wachstumsfaktoren, die Zellregeneration bei leichter bis mittelschwerer Arthrose, lindert den Schmerz und verbessert die Beweglichkeit.

Operationsmethode „MyKnee“
Dabei handelt es sich um eine individuell angepasste patientenspezifische Methode bei der Knieendoprothese (künstliches Kniegelenk). Basierend auf einer exakten CT- oder MRT-Untersuchung erhält der Operateur vor der Operation die individuellen MyKnee-Instrumente und das Knochenmodell des Knies und kann sich optimal auf die Operation vorbereiten.

Fast Track Surgery
Bei diesem therapeutischen Konzept geht es darum, durch entsprechende Behandlungsmaßnahmen allgemeine Komplikationen nach operativen Eingriffen zu vermeiden. Eine rasche postoperative Mobilisation des Patienten noch am Operationstag verkürzt die Aufenthaltsdauer in der Klinik.

Dr. Thomas Drekonja & Dr. Harald Kiss
Fachärzte für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
T: +43 662 874 487, clinic@orthomedplus.at

Dienstag, 19. November, 19 Uhr: Dr. Florian Johannes Hofmann & Dr. Helmut Maier: Vom Bandscheibenschaden bis zum engen Wirbelkanal

Vom Bandscheibenschaden bis zum engen Wirbelkanal
Moderne Therapiemöglichkeiten mit und ohne Operation

Rückenschmerzen sind die neue Volkskrankheit. Sind in der ersten Lebenshälfte häufiger Bandscheibenvorfälle Auslöser der Beschwerden, folgen in der zweiten Lebenshälfte oft Einengungen des Wirbelkanals, welche für Rücken- und Beinschmerzen sowie eine verkürzte Gehstrecke verantwortlich sind.
Mehr als 80% der Behandlungen können ohne Operation erfolgreich durchgeführt werden, wichtig ist hier jedoch eine exakte Analyse und eine individuelle Planung der besten Therapie. Notwendige Operationen werden in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen minimal-invasiv, mikrochirurgisch oder auch endoskopisch durchgeführt.

Für Fragen aus dem Publikum stehen die beiden erfahrenen Fachärzte gerne zur Verfügung.

Dr. Florian Johannes Hofmann
Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
T: +43 662 630 400, hofmann@spinedoctors.at

Dr. Helmut Maier
Facharzt für Neurochirurgie
T: +43 662 905 09-270, helmut.maier@pkwd.at

Dienstag, 26. November, 19 Uhr: Dr. Roman Straßl: Sportverletzung, Überlastung, Rheuma, Arthrose. Die häufigsten Krankheitsbilder der Hand im Focus

Sportverletzung, Überlastung, Rheuma, Arthrose
Die häufigsten Krankheitsbilder der Hand im Focus

Wenn Tätigkeiten des täglichen Lebens zur Qual werden, weil die Hände schmerzen, sportliche Aktivitäten deswegen abnehmen und sich stattdessen Schwellungen und Entzündungen breitmachen, ist fachärztliche Abklärung und Hilfe gefragt.
Bereits mehr als 50% der über 60-Jährigen sind von orthopädischen Problemen der Hand betroffen, Frauen bei weitem häufiger als Männer.
Fühlen sich die Hände steif und unbeweglich an oder kommt es bei speziellen Bewegungen, z. B. beim Sport, zu Schmerzen, dann steckt oft eine Arthrose (Verschleißerkrankung durch Abnützung des Gelenkknorpels) dahinter. Manchmal gelingt es nicht einmal mehr, den Drehverschluss einer Flasche zu öffnen, kleine Gegenstände wie Büroklammern aufzuheben oder die Kleidung zuzuknöpfen.

In seinem Vortrag erklärt Dr. Roman Straßl die häufigsten Krankheitsbilder der Hand und beleuchtet die verschiedenen Bezüge zu Sport oder Überlastung bei der Arbeit. Der Handspezialist richtet den Focus auch auf die modernsten konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten nach dem neuesten Stand der Wissenschaft.
Für Fragen aus dem Publikum steht der erfahrene Facharzt gerne zur Verfügung.

Dr. Roman Straßl
Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
T: +43 660 282 82 42, strassl@orthofocus.at

Folder "Publikumsvorträge Herbst 2019 Spezialklinik Orthopädische und Wirbelsäulenchirurgie"

Folder PKWD Herbstvortraege 2019_web.pdf (121,9 KiB)

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