Gelenke, Muskeln, Knochen

Die Orthopädische Chirurgie bildet in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen einen Schwerpunkt.
Beschwerden an Hüfte, Knie und anderen Bereichen des Bewegungs- und Stützapparates werden von Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie behandelt.
Mit modernen Diagnostikverfahren werden mögliche Ursachen – arthrose- oder unfallbedingte Verschleißerscheinungen oder Fehlstellungen – abgeklärt. Hochentwickelte, teils minimal-invasive Operationen, begleitende intensive Physiotherapie und eine individuelle Nachbehandlung steigern den Heilungserfolg nachweislich.

Behandlungsspektrum
  • Arthroskopische Eingriffe (z.B. Knie, Schulter, Sprunggelenk)
  • Offene Gelenksoperationen an Knie, Hüfte, Schulter oder Sprunggelenk
  • Endoprothetische Eingriffe
  • Hand- und Fußchirurgie
  • Operation von Sehnen- und Bandverletzungen

AKTUELL: Sportverletzungen am Knie

 

In der ORF-Reihe "Ratgeber Gesundheit" gab am 16. März 2020 der Unfallchirurg und Sportarzt, Dr. Gerhard Oberthaler, Belegarzt in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen, erste Informationen zu Diagnose und Therapie bei Sportverletzungen, beispielsweise am Knie.

 

Untersuchung, Diagnose und Therapiekonzepte - von konservativ bis operativ - liegen in einer Expertenhand.

Ordination Dr. Oberthaler, T: +43 662 87 87 44


Arthroskopie: Minimal invasiv – maximal erfolgreich

Die Arthroskopie (Gelenksspiegelung) ist eine äußerst schonende und sichere Operationsmethode, verkürzt die Dauer von gelenkschirurgischen Eingriffen und verursacht wenig Schmerzen und Narben.

Bei einer arthroskopischen Operation werden nur wenige Millimeter lange Schnitte gesetzt, durch die eine Miniaturkamera und Instrumente in das Gelenk eingebracht werden. Die Bilder werden auf einen Bildschirm übertragen, der Arzt kann die Gelenksstrukturen optimal beurteilen und mit der Kamera die nötigen operativen Schritte überwachen. In Ausnahmefällen wird eine Arthroskopie auch zur Diagnostik von nicht eindeutigen Befunden herangezogen.

Typische Eingriffe am Knie sind Entfernungen von verletzten Meniskusteilen oder selten auch die Naht eines Meniskusrisses, der Ersatz eines Kreuzbandes und die Glättung eines aufgerauhten Knorpels sowie Entfernung von Verdickungen der Gelenkschleimhaut. Es ist auch möglich, losgelöste Knorpelstücke zu refixieren und Transplantationen von Knorpelzylindern durchzuführen. Ebenso kann Gelenkschleimhaut bei Verdacht auf rheumatische Erkrankungen für eine Gewebsuntersuchung entnommen werden.

Das Kniegelenk ist das am häufigsten gespiegelte Gelenk, Arthroskopien können aber auch am Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Sprunggelenk durchgeführt werden. Ob eine Arthroskopie in Frage kommt oder eine offene Operation nötig ist, hängt von mehreren Faktoren ab und entscheidet der Arzt individuell.


TIPP: Informationen zur Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule unter Wirbelsäule, wo auch die in der Klinik tätigen Neurochirurgen zu finden sind.


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Wichtige Information

Derzeit gilt ein Besuchsverbot (mit wenigen Ausnahmen).
Der Zutritt zur Klinik ist ausnahmslos nur über gekennzeichnete Checkpoints möglich.

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Bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion

UND in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome

gehen Sie NICHT in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zu Hause.
Rufen Sie die Gesundheitshotline 1450 an, um das weitere Vorgehen abzustimmen.