Coronavirus: Unsere Schutzmaßnahmen

Gelenke, Muskeln, Knochen

Die Orthopädische Chirurgie bildet in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen einen Schwerpunkt.
Beschwerden an Hüfte, Knie und anderen Bereichen des Bewegungs- und Stützapparates werden von Fachärzt*innen für Orthopädie und Unfallchirurgie behandelt.
Mit modernen Diagnostikverfahren werden mögliche Ursachen – arthrose- oder unfallbedingte Verschleißerscheinungen oder Fehlstellungen – abgeklärt. Hochentwickelte, teils minimal-invasive Operationen, begleitende intensive Physiotherapie und eine individuelle Nachbehandlung steigern den Heilungserfolg nachweislich.

Behandlungsspektrum
  • Arthroskopische Eingriffe (z.B. Knie, Schulter, Sprunggelenk)
  • Offene Gelenksoperationen an Knie, Hüfte, Schulter oder Sprunggelenk
  • Endoprothetische Eingriffe
  • Hand- und Fußchirurgie
  • Operation von Sehnen- und Bandverletzungen

AKTUELL: Moderner Gelenks­ersatz an Hüfte und Knie

Wenn Knie- oder Hüftgelenke aufgrund von Verschleiß­erschei­nungen starke Schmerzen und Bewegungs­ein­schrän­kungen verursachen, kann der Einsatz von künstlichen Gelenken die Lebens­qualität wieder zurückbringen.

Die beiden Orthopäden Dr. Gerd Seitlinger und Dr. Roman Straßl stellten in der ORF-Serie „Ratgeber Gesundheit“ am 12. Oktober 2021 die innovativen Konzepte der modernen Gelenks­chirurgie vor. Eine exakte Planung, die Wahl der individuell optimalen Prothese sowie minimal-invasive Operations­techniken und intra­operative Therapien bringen eine rasche Schmerz­linderung und eine Wieder­herstellung der Beweg­lichkeit.

Bei einem umfassenden Ersttermin stehen Dr. Seitlinger und Dr. Straßl (Website: www.orthofocus.at) für Ihre Fragen zur Verfügung und beraten Sie gerne. Schnelle Operations-Termine bekommen Sie bei uns mit und ohne Zusatzversicherung.

Bitte kontaktieren Sie die Ordination Orthofocus telefonisch oder per E-Mail:


Arthroskopie: Minimal invasiv – maximal erfolgreich

Die Arthroskopie (Gelenksspiegelung) ist eine äußerst schonende und sichere Operationsmethode, verkürzt die Dauer von gelenkschirurgischen Eingriffen und verursacht wenig Schmerzen und Narben.

Bei einer arthroskopischen Operation werden nur wenige Millimeter lange Schnitte gesetzt, durch die eine Miniaturkamera und Instrumente in das Gelenk eingebracht werden. Die Bilder werden auf einen Bildschirm übertragen, der*die Arzt*Ärztin kann die Gelenksstrukturen optimal beurteilen und mit der Kamera die nötigen operativen Schritte überwachen. In Ausnahmefällen wird eine Arthroskopie auch zur Diagnostik von nicht eindeutigen Befunden herangezogen.

Typische Eingriffe am Knie sind Entfernungen von verletzten Meniskusteilen oder selten auch die Naht eines Meniskusrisses, der Ersatz eines Kreuzbandes und die Glättung eines aufgerauhten Knorpels sowie Entfernung von Verdickungen der Gelenkschleimhaut. Es ist auch möglich, losgelöste Knorpelstücke zu refixieren und Transplantationen von Knorpelzylindern durchzuführen. Ebenso kann Gelenkschleimhaut bei Verdacht auf rheumatische Erkrankungen für eine Gewebsuntersuchung entnommen werden.

Das Kniegelenk ist das am häufigsten gespiegelte Gelenk, Arthroskopien können aber auch am Schulter-, Ellenbogen-, Hand- und Sprunggelenk durchgeführt werden. Ob eine Arthroskopie in Frage kommt oder eine offene Operation nötig ist, hängt von mehreren Faktoren ab und entscheidet der/die Arzt/Ärztin individuell.


TIPP: Informationen zur Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule unter Wirbelsäule, wo auch die in der Klinik tätigen Neurochirurg*innen zu finden sind.


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