Wann ist der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks sinnvoll?
Welche Beschwerden können mit einem neuen Hüftgelenk behandelt werden?
Welche Hüftimplantate kommen bei uns zum Einsatz?
Ihre Vorteile in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen
Wir verfügen über ein großes Experten-Netzwerk mit jahrelanger Erfahrung, die Arztwahl bleibt Ihnen gerne selbst überlassen.
Den behandelnden Ärzt:innen steht moderne Infrastruktur zur Anwendung neuester chirurgische Techniken und moderner Therapien zur Verfügung.
Profitieren Sie von flexibler Terminvergabe und kurzer Wartezeit.
Der:die Arzt:Ärztin Ihrer Wahl betreut Sie durchgehend persönlich: von der Beratung und Diagnostik über die Operation bis hin zur Nachbetreuung.
Die exklusive Ausstattung der Privatklinik Wehrle-Diakonissen sorgt für Wohlfühlambiente während Ihres stationären Aufenthalts.
Häufig gestellte Fragen zum Künstlichen Hüftgelenk
Nach einer Operation können Sie in der Regel sofort aufstehen und die Prothese belasten. Unsere Physiotherapeut:innen unterstützen Sie in den Tagen nach dem Eingriff bei der Mobilisation auf Krücken und üben mit Ihnen gemeinsam das Gehen und Stiegensteigen. Bereits am fünften postoperativen Tag sollten Sie sicher mobil sein und Treppen auf- und absteigen können. Sie verwenden die verordneten Krücken, bis sie hinkfrei gehen können und sich sicher fühlen.
Nachdem Sie aus der Klinik entlassen wurden, sollten Sie regelmäßig ambulante Physiotherapie in Anspruch nehmen, damit Beweglichkeit, Kraft und Koordination wieder aufgebaut werden kann.
Nach etwa sechs Wochen sollten Sie wieder gut gehen können, nach drei Monaten können Sie schon längere Strecken zurücklegen.
Sie erhalten unmittelbar nach der Operation Schmerzmittel. Unser Ziel ist, dass Ihr individuell empfundener Schmerz auf einer Skala von ein bis zehn immer unter dem Wert drei liegt und dass Sie möglichst wenig Schmerzen erleiden müssen.
In den ersten sechs Wochen nach der Operation sollten Sie eine Hüftbeugung über 90 Grad vermeiden, d.h. Sie sollten das Knie nicht höher als auf Hüfthöhe ziehen. Dies kann beim Anziehen von Socken und Schuhen oder beim Sitzen auf niedrigen Sofas und Toiletten zum Thema werden. Unsere Physiotherapeut:innen werden Sie entsprechend beraten.
Darüber hinaus sollten Sie die Beine nicht überkreuzen, keine schweren Lasten heben oder tragen und starke Innen- und Außendrehungen vermeiden.
Nach erfolgreicher Reha und in Absprache mit Ihrem:Ihrer Physiotherapeut:in können Sie gelenkschonende Sportarten bereits nach wenigen Wochen nach der OP wieder in Angriff nehmen. Empfehlenswert sind Schwimmen, Radfahren (anfangs am Ergometer), Nordic Walken oder Wandern. Wann Sie intensiver trainieren können, hängt von Ihrem individuellen Heilungsverlauf ab. In der Regel können Sie nach einigen Monaten stufenweise steigern.